Hallo Leute!
Obwohl ich selbst leider keinen Hund habe, bin ich doch ein sehr großer Hundefreund, schließlich bin ich mit einem Labrador aufgewachsen, der das einfach großartigste Wesen der Welt war. In Wien, mitten in der Stadt, ist Hundehaltung aber eher schwierig. Daher muss ich mich leider immer wieder mit Hundebüchern begnügen. Eines davon werde ich euch heute vorstellen.
Abenteuer Vertrauen
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Daten
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Autorin: Maike Maja Nowak
Verlag: Mosaik
ISBN: 3442392659
Preis: 19,99€
Gebundene Ausgabe, 368 Seiten
Inhalt
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Maja Nowak ist die Hundeexpertin im ZDF. Sie lebte lange Zeit mit einem Rudel wilder Hunde in Russland und lernte so das komplexe Sozialverhalten der Tiere kennen. Heute arbeitet sie mit diesen Erkenntnissen und wendet je nach Hundetyp (Leithund etc.) unterschiedliche Methoden im natürlichen Umgang mit den Tieren. Das Entscheidende dabei ist dabei nicht Gewalt und Durchsetzungsvermögen, sondern viel mehr das gegenseitige Vertrauen.
In ihrem neuen Buch erzählt Maja Nowak aus ihrem eigenen Leben mit Hunden. So berichtet sie etwa davon, wie sie eine Mail aus einem Tierheim bekam. Sie wusste zwar, dass ihr Rudel gerade ganz gut läuft, dennoch verliebt sie sich sofort in den Hund und nimmt ihn bei sich auf. Raida, ein für sie außergewöhnliches neues Familienmitglied.
Anhand von Raida erzählt sie Geschichten aus ihrem Leben mit ihren Hunden mit der Intension, dass eben gegenseitiger Respekt und Vertrauen die entscheidende Komponente in der Mensch-Hund-Beziehung sind.
Ergänzt wird das Ganze durch 70 Schwarz-Weiß-Fotos, die direkt aus dem Hundeleben zu stammen scheinen.
Fazit
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Bei Maja Nowak schlägt das Hundeherz einfach schnell höher. Ehrlich und einfühlsam berichtet Maja Nowak diesmal nicht von ihren Fällen, sondern viel mehr von ihrem eigenen Leben und dem Umgang mit ihren eigenen Hunden, insbesondere mit Raida. Und dabei spürt man sehr viel Herzblut, das man wohl nur kennt, wenn man sich selbst schonmal einen Hund ausgesucht hat, wenn das Herz einen Sprung macht.
Besonders schön ist dabei, dass es Maja Nowak dabei nicht um Perfektion geht, die Hunde müssen nicht auf Schnipsen das machen, was der Besitzer möchte. Dabei gibt es ein spannendes Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund, das einem fast schon Gänsehaut bereitet.
Maja Nowak hat ein Buch geschaffen, das nicht nur interessant ist für Hundebesitzer, sondern ein Buch generell über das Thema Vertrauen und den spannenden Umgang miteinander.
Von mir gibt es klare 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
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Donnerstag, 8. September 2016
Sonntag, 22. Mai 2016
{Hunde - Schicksal - Krebs} Die Französische Bulldogge und der Krebs
Hallo Leute!
Als echter Hundefreund weiß ich, wie viel die Vierbeiner können - der beste Seelentröster war immer der Labrador meiner Eltern - wenn ich mit Liebeskummer nach Hause kam, kam immer sein großer brauner Kopf und legte sich auf meinen Schoß als wolle er sagen "Ey du, lass den Typen, du hast doch mich".
Aber Hunde können noch viel mehr - die Französische Bulldogge Junior zum Beispiel, wie sein Herrchen Emanuele Tirbuzio berichten kann.
Junior, der Lebensretter
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Daten
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Autor: Emanuele Tirbuzio
Verlag:mvg
ISBN: 978-3-86882-651-7
Preis: 16,99€
Broschiert, 206 Seiten
Inhalt
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Emanuele steht mitten im Leben, das schon außergewöhnlich begonnen hat: er wuchs als Sohn eines Italieners und einer Portugiesin in Luxemburg auf. Seine Eltern waren Zeugen Jehovas. Und als sich Emanuele in eine aus ihrer Glaubensgemeinschaft verliebt, soll er sofort heiraten. Doch die beiden entscheiden gemeinsam, erstmal zusammenzuwohnen. Dieser Frevel wird mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft bestraft - Emanuele muss ausziehen. Noch dazu beginnt er zu spüren, dass er eigentlich auf Männer steht.
Und sein Leben ist geprägt von den unterschiedlichsten Hunden. Als Kind rettet er einen Welpen aus einem Bauernhof. Er verliert ihn, als sein Bruder keine Lust hat, sich während des Urlaubs um ihn zu kümmern.
Später hat er noch mehrere andere Hunde - doch dann kam Junior in sein Leben. Inzwischen lebt Emanuele in Köln und hat den coolsten Hund der Welt. Er liebt zum Beispiel Autofahren und das Singen - besonders italienische Opern. Doch Junior hat noch mehr Talente.
Seine feine Nase rettete seinem Herrchen im Mai 2013 das Leben. Denn sein Verhalten ändert sich plötzlich - ununterbrochen versucht er, die Aufmerksamkeit seines Herrchens zu bekommen, schleckt ihn ab, versucht sogar, bestimmte Stellen aus seinem Körper herauszubeißen.
Emanuele fühlt sich eigentlich nicht schlecht - trotzdem geht er zum Arzt und bekommt die Diagnose Lymphdrüsenkrebs im Spätstadium. Die Behandlung startet sofort, ohne Junior wäre die Krankheit aber nicht entdeckt worden, seit 2014 gilt Tirbuzio als Krebsfrei und das Verhältnis zu Junior ist wohl noch intensiver geworden. Immerhin hat der kleine, dicke Hund sein Leben nicht nur verändert, er hat es gerettet.
Fazit
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Wow, dass Mensch und Hund immer ein ganz besonderes Verhältnis haben, ist mir nicht neu, aber das Verhältnis zwischen Junior und Emanuele ist ein sehr Spezielles. Auf kleinste Veränderungen im Körpergeruch hat der kleine Hund reagiert und die Gefahr sofort erkannt und seinen Chef gewarnt - auch wenn Emanuele das erst gar nicht so recht deuten kann, schließlich wurde Junior sogar agressiv.
Tirbuzio erzählt sehr interessant über eine ganz spezielle Freundschaft - amüsant und spannend und das ohne dabei zu Jammern über seine Krankheit, sondern viel mehr über seinen besonderen kleinen Hund, der ihm das Leben rettet.
Von mir gibt es klare 5 Sterne. Und als ich fertig gelesen hatte, hatte ich nur einen Wunsch - ich will auch einen Hund... Irgendwann mal, wenn es meine Lebensumstände zulassen...
In diesem Sinne
Eure Anke
Als echter Hundefreund weiß ich, wie viel die Vierbeiner können - der beste Seelentröster war immer der Labrador meiner Eltern - wenn ich mit Liebeskummer nach Hause kam, kam immer sein großer brauner Kopf und legte sich auf meinen Schoß als wolle er sagen "Ey du, lass den Typen, du hast doch mich".
Aber Hunde können noch viel mehr - die Französische Bulldogge Junior zum Beispiel, wie sein Herrchen Emanuele Tirbuzio berichten kann.
Junior, der Lebensretter
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Daten
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Autor: Emanuele Tirbuzio
Verlag:mvg
ISBN: 978-3-86882-651-7
Preis: 16,99€
Broschiert, 206 Seiten
Inhalt
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Emanuele steht mitten im Leben, das schon außergewöhnlich begonnen hat: er wuchs als Sohn eines Italieners und einer Portugiesin in Luxemburg auf. Seine Eltern waren Zeugen Jehovas. Und als sich Emanuele in eine aus ihrer Glaubensgemeinschaft verliebt, soll er sofort heiraten. Doch die beiden entscheiden gemeinsam, erstmal zusammenzuwohnen. Dieser Frevel wird mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft bestraft - Emanuele muss ausziehen. Noch dazu beginnt er zu spüren, dass er eigentlich auf Männer steht.
Und sein Leben ist geprägt von den unterschiedlichsten Hunden. Als Kind rettet er einen Welpen aus einem Bauernhof. Er verliert ihn, als sein Bruder keine Lust hat, sich während des Urlaubs um ihn zu kümmern.
Später hat er noch mehrere andere Hunde - doch dann kam Junior in sein Leben. Inzwischen lebt Emanuele in Köln und hat den coolsten Hund der Welt. Er liebt zum Beispiel Autofahren und das Singen - besonders italienische Opern. Doch Junior hat noch mehr Talente.
Seine feine Nase rettete seinem Herrchen im Mai 2013 das Leben. Denn sein Verhalten ändert sich plötzlich - ununterbrochen versucht er, die Aufmerksamkeit seines Herrchens zu bekommen, schleckt ihn ab, versucht sogar, bestimmte Stellen aus seinem Körper herauszubeißen.
Emanuele fühlt sich eigentlich nicht schlecht - trotzdem geht er zum Arzt und bekommt die Diagnose Lymphdrüsenkrebs im Spätstadium. Die Behandlung startet sofort, ohne Junior wäre die Krankheit aber nicht entdeckt worden, seit 2014 gilt Tirbuzio als Krebsfrei und das Verhältnis zu Junior ist wohl noch intensiver geworden. Immerhin hat der kleine, dicke Hund sein Leben nicht nur verändert, er hat es gerettet.
Fazit
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Wow, dass Mensch und Hund immer ein ganz besonderes Verhältnis haben, ist mir nicht neu, aber das Verhältnis zwischen Junior und Emanuele ist ein sehr Spezielles. Auf kleinste Veränderungen im Körpergeruch hat der kleine Hund reagiert und die Gefahr sofort erkannt und seinen Chef gewarnt - auch wenn Emanuele das erst gar nicht so recht deuten kann, schließlich wurde Junior sogar agressiv.
Tirbuzio erzählt sehr interessant über eine ganz spezielle Freundschaft - amüsant und spannend und das ohne dabei zu Jammern über seine Krankheit, sondern viel mehr über seinen besonderen kleinen Hund, der ihm das Leben rettet.
Von mir gibt es klare 5 Sterne. Und als ich fertig gelesen hatte, hatte ich nur einen Wunsch - ich will auch einen Hund... Irgendwann mal, wenn es meine Lebensumstände zulassen...
In diesem Sinne
Eure Anke
Donnerstag, 12. Mai 2016
{Hunde - Humor} Ohne Mops kann der Mensch leben, aber ihn verkleiden ist irgendwie sinnlos...
Hallo Leute!
Ich bin ja ein echter Hundefan. Gerade kürzlich bin ich zum dritten Mal große Schwester eines Labradors geworden, ich bin quasi mit ihnen aufgewachsen. Und wenn ich selbst nicht in der Großstadt wohnen würde, hätte ich wohl auch einen - aber Hunde müssen immernoch Hunde bleiben...
Ich persönlich finde Möpse ja schon irgendwie niedlich, aber richtige Hunde sind mir dann doch lieber. Trotzdem finde ich es schon immer grenzwertig, wenn mir angezogene Möpse in der Stadt entgegenkommen - aber ein ganzes Buch darüber? Na gut, ich habe es geschenkt bekommen, na dann schauen wir uns das Ganze doch mal an.
Aufgemopst
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Daten
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Fotografin: Virginia Wuff
Verlag: Riva
ISBN: 978-3-86883-697-4
Preis: 9,99€
Inhalt
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Möpse sind süß und knuddelig. Sie haben genau die richtige Größe für eine Handtasche und bleiben immer in der Größe eines Säuglings. Daher ist der Mops wohl einer der beliebtesten Hunderassen.
Und man kann sie so wunderbar verkleiden. Egal ob als Hulk - oder "Der unglaubliche Mops" oder als Löwe oder "Der König der Möpse", der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Fazit
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Aber sie sehen doch sooooooooo süß aus - stimmt, aber auch Möpse sind keine Anziehpuppen. Das denke ich immer wieder, wenn ich solche verkleideten Tiere sehe. Und auch hier bezweifle ich doch arg, ob die Tiere es so geil finden, als Karton vom Asia-Shop verkleidet zu werden. Und so gucken einige der Tiere auch mehr oder minder wenig begeistert - auch wenn man das einem Mops mit seinen Glupschaugen wohl eher nicht so ansieht.
Klar gibt es Leute, die das toll finden und sich einen Mops zulegen, nur um ihn zu verkleiden. Aber das sind auch diejenigen, die es geil finden, wenn sich kleine Kinder in Youtubevideos wehtun oder vor Müdigkeit in die Torte fallen. Oder Leute, die ihre Säuglinge als Sonnenblume alla Anne Geddes fotografieren lassen.
Loriot hat mal gesagt, man kann ohne Mops leben, aber das wäre sinnlos - die Möpse in diesem Buch finden ihre Verkleidung wohl auch eher sinnlos, aber sie können sich eben leider nicht wirklich dagegen wehren.
Ich glaube, ich sollte mir auch einen Mops kaufen, aber nur um ihn vor solchen Fotos zu retten.
Sorry, das Geschenk ging wohl eher daneben. Es ging zu Weihnachten beim Ramschwichteln an den nächsten "Leidenden" Kollegen. Ich hab noch nicht gehört, wie er es findet... Ich muss da wohl mal nachfragen.
In diesem Sinne
Eure Anke
Ich bin ja ein echter Hundefan. Gerade kürzlich bin ich zum dritten Mal große Schwester eines Labradors geworden, ich bin quasi mit ihnen aufgewachsen. Und wenn ich selbst nicht in der Großstadt wohnen würde, hätte ich wohl auch einen - aber Hunde müssen immernoch Hunde bleiben...
Ich persönlich finde Möpse ja schon irgendwie niedlich, aber richtige Hunde sind mir dann doch lieber. Trotzdem finde ich es schon immer grenzwertig, wenn mir angezogene Möpse in der Stadt entgegenkommen - aber ein ganzes Buch darüber? Na gut, ich habe es geschenkt bekommen, na dann schauen wir uns das Ganze doch mal an.
Aufgemopst
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Daten
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Fotografin: Virginia Wuff
Verlag: Riva
ISBN: 978-3-86883-697-4
Preis: 9,99€
Inhalt
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Möpse sind süß und knuddelig. Sie haben genau die richtige Größe für eine Handtasche und bleiben immer in der Größe eines Säuglings. Daher ist der Mops wohl einer der beliebtesten Hunderassen.
Und man kann sie so wunderbar verkleiden. Egal ob als Hulk - oder "Der unglaubliche Mops" oder als Löwe oder "Der König der Möpse", der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Fazit
^^^^^^^
Aber sie sehen doch sooooooooo süß aus - stimmt, aber auch Möpse sind keine Anziehpuppen. Das denke ich immer wieder, wenn ich solche verkleideten Tiere sehe. Und auch hier bezweifle ich doch arg, ob die Tiere es so geil finden, als Karton vom Asia-Shop verkleidet zu werden. Und so gucken einige der Tiere auch mehr oder minder wenig begeistert - auch wenn man das einem Mops mit seinen Glupschaugen wohl eher nicht so ansieht.
Klar gibt es Leute, die das toll finden und sich einen Mops zulegen, nur um ihn zu verkleiden. Aber das sind auch diejenigen, die es geil finden, wenn sich kleine Kinder in Youtubevideos wehtun oder vor Müdigkeit in die Torte fallen. Oder Leute, die ihre Säuglinge als Sonnenblume alla Anne Geddes fotografieren lassen.
Loriot hat mal gesagt, man kann ohne Mops leben, aber das wäre sinnlos - die Möpse in diesem Buch finden ihre Verkleidung wohl auch eher sinnlos, aber sie können sich eben leider nicht wirklich dagegen wehren.
Ich glaube, ich sollte mir auch einen Mops kaufen, aber nur um ihn vor solchen Fotos zu retten.
Sorry, das Geschenk ging wohl eher daneben. Es ging zu Weihnachten beim Ramschwichteln an den nächsten "Leidenden" Kollegen. Ich hab noch nicht gehört, wie er es findet... Ich muss da wohl mal nachfragen.
In diesem Sinne
Eure Anke
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